Donnerstag, 30. Juni 2011

Erfolgsregel No.7: "Sag mir 'was Nettes oder gar nichts."

Nur für heute....
...verleihe ich einem negativen Gedanken keinen Ausdruck, sondern verwandle ihn sofort in eine positive Vorstellung.

Nur für heute... das ist zu schaffen! Und wenn es Spaß macht, morgen noch einmal "nur für heute".
Herzliche Grüße
und wenn es mal nicht so klappt:

Wir kriegen das gemeinsam hin! Rufen Sie mich an.

Heike Spaeth
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll

 













Mittwoch, 22. Juni 2011

Erfolgsregel No.6: Ein neuer Weg...

                 
... ist immer ein Wagnis.
Aber wenn wir den Mut haben  loszugehen,
dann ist jedes Stolpern und jeder Fehltritt ein Sieg über 
unsere Ängste, 
unsere Zweifel und Bedenken.

Lassen Sie uns aus Ihren Stolpersteinen etwas Tolles bauen!
Gerne bin ich für Sie da.

Heike Spaeth
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll

Donnerstag, 16. Juni 2011

"Du bist eine Zumutung!"


Liebe Freunde des Luftholens!
 
Heute nutze ich die Pause, um mir Gedanken über das Zumuten zu machen.
Was steckt denn in dem Wort?
Zu ist zu. Klar. Der Mut ist zu.  Kein Mut, es geht über den Mut.
„Das ist eine Zumutung!“, rufen wir in wilder und gerechter Empörung.
„Du bist eine Zumutung!“, hört Claudia als Kind von ihrem Vater. Diesen Satz nimmt sie mit in ihr Leben. Dort geht diese fiese Saat in vielen Dingen auf: Sie hilft überall und jedem, oft über ihre eigene Kraft. Ein „NEIN“, auch ganz freundlich, kommt ihr nicht über die Lippen. Und dass sie sich traut, jemanden um Hilfe zu bitten, kommt gar nicht in Frage! Sie ist eine Zumutung, da ist es völlig ausgeschlossen, auch noch „zur Last“ zu fallen.
Was also tun? Erst einmal erkennen, dass das so ist. Ruhe geben, tief durchatmen. Und die Welt betrachten, und sich selbst. „So ist es.“
Was ist so schlimm am „sich zumuten“, sich anderen anvertrauen, um Hilfe bitten?
Dazu gehört auch, einmal „Nein“ zu sagen, wenn man merkt, dass seine Kraft kaum für das eigene Leben ausreicht, und jetzt auch noch einen Kuchen für das Musik-Schul-Feuerwehr-Sport-Fest gebacken werden  soll.
Wie viel kann man geben, wenn man nicht nehmen kann? Man hat  immer das Gefühl, „Ich gebe so viel und kriege so wenig!“. Man fühlt sich immer im Mangel - mangelhaft.
Diesen Kreis kann man durchbrechen, wenn man behutsam lernt, Geben und Nehmen in Einklang zu bringen.
„Ich darf mich auch zumuten!“  klingt abenteuerlich und kühn. Aber „wer nicht wagt, der nicht gewinnt“ und wer will denn schon – Hand aufs Herz – unbenutzt sterben?  „Ungeöffnet zurück.“, wie Bärbel es formuliert.
Also: Nur Mut! Was kann schlimmstenfalls passieren?
Ein paar Leute werden verstimmt sein, vielleicht sogar SEHR verstimmt, dass Sie nicht mehr rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Nicht heute. Nicht immer.
Andere werden vielleicht sagen, sie hätten gerade keine Zeit, sich Ihren Kummer anzuhören.
Aber was gewinnen Sie?
Lassen Sie uns dieses Wort habilitieren: Aus ZUMUTUNG wird HIN ZUM MUT Ein bisschen Pippi Langstrumpf tut dem zugemuteten Mut gut, und uns.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie sich mutig auf den Weg machen, die alten Muster neu besticken, die alten Zöpfe abschneiden und sich daran freuen, dass Sie eine Zumutung sind!

 

Alles Gute für ein gelebtes Leben
wünscht Ihnen
Heike Spaeth
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll

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 P.S.: Ich habe einen erste Hilfe Koffer mit außergewöhnlichem Inhalt für ganz gewöhnliche Alltagssituationen, allerdings kann ich ihn nur per Mail verschicken.Bitte einfach anfordern!
 


Dienstag, 14. Juni 2011

Erfolgsregel No 5: Deprimiert...

Nur für heute... 
                              ...entscheide ich, wie 
ich mich fühlen will....

Viele guten Gefühle wünscht Ihnen
Heike Spaeth
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll.

P.S.: Wie machen Sie es, dass Sie sich deprimiert fühlen?
 

Mittwoch, 8. Juni 2011

Erfolgsregel No 4 : Wiederhole...

Nur für heute ...

wiederhole ich mehrer Male am Tag in völliger Ruhe und mit viel Gefühl (innerer Anteilnahme) die sechs Begriffe, die meine persönlichen und beruflichen Ziele am treffendsten beschreiben.

Welches sind denn Ihre 6 Begriffe?

Schöne Grüße und alle guten Wünsche
Heike Spaeth
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll

Samstag, 4. Juni 2011

Erfolgsregel No 3: Vergeude keine Zeit

Nur für heute  vergeude ich keine Zeit und Energie, indem ich mir über unnütze Dinge Sorgen bereite.
40% davon werden sowieso nie stattfinden und lösen sich von selbst.
30% haben bereits stattgefunden und können nicht mehr geändert werden.
12% sind unnötige Sorgen über meine Gesundheit.
12% sind nebensächliche, vollkommen unwichtige Sorgen.
Nur 6% sind echte Sorgen.
Ich werde die wirklich wichtigen Sorgen von den unnötigen Sorgen trennen und mich auf die konzentrieren, welche im Rahmen meiner Möglichkeiten lösbar sind.

Und wenn es allzu hart kommt:
Heike Spaeth
mein Coach, wenn sich was ändern soll ist für mich da.

 
http://www.mindsign.de/soll-sich-was-aendern/paarberatung.php 
Wie viele Worte haben SIE heute mit Ihrem Partner gewechselt? Wenn sich was ändern soll: Besser zu SPAETH !

Samstag, 28. Mai 2011

Erfolgsregel No 2: Mein Zielfilm...

Nur für heute (und morgen, und übermorgen auch nur "für heute") ...
...schaue ich jeden Morgen und Abend und so oft am Tage wie irgend möglich, auf meine Zielkarte, Zielbilder oder lasse meinen  Zielfilm vor meinem inneren Auge ablaufen.
Ich versenke meine Ziele in mein Unterbewusstsein, lasse sie vor mein geistiges Auge treten und betrachte mich so, als hätte ich sie bereits erreicht.

Liebe Grüße
Heike Spaeth
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll

Erfolgsregel No 2: Glücklich wird...

...wer glücklich macht.


Wem könnten Sie denn heute ein Lächlen ins Gesicht zaubern? Was könnten Sie tun, damit ein Mitmensch zu Ihnen sagt "You made my day!" ?

Und womit könnten Sie sich selbst heute glücklich machen?

Liebe Grüße

Heike Spaeth
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll

Montag, 23. Mai 2011

Erfolgsregel No 1:

 Nur für heute habe ich mir selbst und meiner Umwelt gegenüber eine Einstellung, wie ich sie von anderen gerne sehen würde. Ich denke, spreche, handle und reagiere als die Persönlichkeit, die ich gerne werden möchte.

Montag, 9. Mai 2011

SEHNSUCHT

L
iebe Freunde des Luftholens!
Unser heutiger Pausengedanke heißt „SEHNSUCHT“. 
Da ist Sehnen und Sucht zu lesen und auch Suchen.
Marina hatte den Traum, die Sehnsucht, mit all ihren Tieren in einem Anwesen zu leben. Ihr Bild war „ich möchte mein Pferd aus dem Küchenfenster füttern können“. Sie hat sich auf den Weg, auf die Suche nach einem passenden Objekt gemacht, es schließlich endlich auch gefunden und war bereit, den Preis dafür zu bezahlen, nicht nur den monetären. Sie war bereit, Dinge loszulassen und andere Dinge zuzulassen.


Klaus war festgefahren in Strukturen, die ihn auslaugten. Ganz vergraben war die Sehnsucht nach dem „Was will ich eigentlich wirklich in meinem Leben?“. Auch er hat auf seinem neuen Weg vieles loslassen müssen, was gewohnt und damit vermeintlich angenehm war, auch er musste sich Ängsten stellen „Schaffe ich das? Wie mache ich das finanziell? Was mache ich, wenn es schief geht? Habe ich das überhaupt verdient, dass es mir so gut geht?“.
Auch er hat gefunden, wonach er sich sehnt, hat die Frage, was denn der Preis dafür ist, beantwortet und sich mutig auf den Weg gemacht.
Und dass wir uns auch immer wieder neu auf den Weg machen dürfen, zeigt mir Julia, die ihrer Liebe nach Übersee gefolgt ist, hier alles weniger wichtige irdische Gut aufgelöst  (das kann so beängstigend und am Ende so befreiend sein!!!) und sich auf  ein gewaltiges und mutiges Abenteuer  eingelassen hat. Dass sie jetzt wieder zurück ist, spielt dabei gar keine Rolle, denn wenn wir nicht wagen, gewinnen wir nicht! Also wenn ich weiß
1. WAS?
2. PREIS?
dann heißt es nur noch:
3. LOS denn.
 Haben auch Sie eine große Sehnsucht? Etwas, das Sie sehnend zieht, etwas , wonach Sie suchend sich sehnen? Was ist das denn genau? Wonach hungert es Sie? Was brauchen Sie denn da so sehr?
Haben Sie, wenn Sie die Augen schließen einen inneren Film laufen? Mit allem PIPAPO 
( Pipa Po hat seit der Hochzeit von Kate und William eine ganz neue Bedeutung, merke ich gerade….) ?
Werfen Sie sich hinein, haben Sie den Mut, Ihrer Sehnsucht Raum zu geben, wenn Sie Schritt 2 befolgen, wird sich schon herausstellen, ob Sie bereit sind, den Preis zu bezahlen: was wäre denn der Preis? Was müssten Sie aufgeben, hergeben, tun? Wie könnten Sie sich denn Ihre Sehnsucht erfüllen? Was könnten Sie dafür tun?
Und nun: Will ich das wirklich?
Dann: LOS denn; Schritt für Schritt
Ich bin gerne an Ihrer Seite dabei
 

Und wenn Sie Lust haben, Ihre Gedanken zum heutigen Luftholen zu teilen, würde ich mich freuen, wenn Sie das gleich hier unten schreiben würden.

Die Aktionskärtchen gibt es heute wieder nur per E-Mail (heike.spaeth@mindsign.de), weil ich hier keine pdf hochladen kann...

Herzliche Grüße und ein wenig Regen für eine saubere Sicht,
und  dass Sie ein ZUHAUSE FÜR IHRE SEELE finden.
wünscht Ihnen

Heike Spaeth
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll
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Telefon:07243-3507232 begin_of_the_skype_highlighting            07243-3507232      end_of_the_skype_highlighting

Mittwoch, 4. Mai 2011

Heimkommen...

       Das weiße Taschentuch
Der Mann saß auf dem Gehsteig neben der Bushaltestelle und starrte zu Boden. Ein paar Leute musterten ihn im  Vorübergehen neugierig und fragten sich, was das wohl für einer sein möchte, der Landstreicher mit den hängenden Schultern und den durchgelaufenen Schuhen. Er aber bemerkte ihre Blicke gar nicht. Er war ganz in Gedanken versunken. Hier, in dieser Stadt hatte er seine Kindheit verbracht. Vor mehr als zwanzig Jahren war er in einem kleinen roten
Ziegelhaus am Ende der nächsten Straße aufgewachsen. Ob es überhaupt noch stand?
Vielleicht war es ja inzwischen abgerissen worden! Hoffentlich hatten sie wenigstens die Stiefmütterchen nicht zertrampelt!

Komisch, wie gut er sich noch an die Stiefmütterchen erinnerte und an die Schaukel, die ihm sein Vater gebaut hatte, und an den Gartenweg, auf dem er das Fahrradfahren gelernt hatte.
Monatelang hatten die Eltern gespart, um ihm das Fahrrad zu kaufen.

Zehn Jahre später war aus dem Fahrrad ein Motorrad geworden. Er selbst ließ sich zu Hause immer seltener blicken. Er verdiente gut und hatte eine Menge Freunde. Vater und Mutter erschienen schrecklich altmodisch und langweilig. Da war es in den Kneipen und Discos doch lustiger!

Heute erinnerte er sich nicht mehr gern an diese Zeit, vor allem nicht daran, wie ihm die Schulden über den Kopf gewachsen waren, und er an einem Sonntagnachmittag bei den Eltern aufgetaucht war, um sie um Geld zu bitten. Sie hatten sich so über seinen unerwarteten Besuch gefreut, dass er es nicht übers Herz brachte, sie um Geld zu bitten. Doch er wusste genau, wo sein Vater das Portemonnaie aufbewahrte, und als die Eltern dann für einen Augenblick in den Garten gingen, hatte er sich einfach “bedient”.

Seither hatte er sie nicht mehr gesehen. Er traute sich nach dem, was er getan hatte, nicht mehr nach Hause; und die Eltern hatten jede Spur von ihm verloren. Er war ins Ausland gegangen, und sie erfuhren nichts von seinem rastlosen Umherziehen und auch nichts von seinem Gefängnisaufenthalt. Doch dort, in seiner Zelle, hatte er viel an sie gedacht. 
Manchmal, wenn er sich schlaflos auf seiner Pritsche umherwälzte und der Mond unheimliche Figuren auf die Zellenwand malte, wünschte er sich: “Wenn ich erst wieder aus diesem Loch heraus bin, möchte ich sie noch einmal sehen - wenn sie überhaupt noch leben - und wenn sie mich sehen wollen.”

Als er seine Strafe abgesessen hatte, fand er in der Großstadt eine Arbeitsstelle; aber Ruhe fand er nicht. Irgendetwas zog ihn heim, eine Sehnsucht, die sich nicht zum Schweigen bringen ließ. Auf Schritt und Tritt wurde er an das kleine rote Backsteinhaus erinnert, an das Beet mit den Stiefmütterchen, an ein Kind auf einer Schaukel, an einen Jungen, der von der Schule nach Hause rannte...

Er wollte nicht völlig mittellos daheim ankommen, und so legte er einen großen Teil der Reise zu Fuß oder per Anhalter zurück. Er hätte schon längst da sein können, aber dreißig Kilometer vor dem Ziel waren ihm plötzlich Zweifel gekommen. Was hatte er überhaupt für ein Recht, einfach so bei den Eltern hereinzuspazieren? Würden sie in dem heruntergekommenen Kerl, der er geworden war, überhaupt den Jungen erkennen, den sie geliebt hatten und der sie so schreckliche enttäuscht hatte?

Er kaufte sich etwas zu essen und setzte sich unter einen Baum, wo er für den Rest des Tages sitzen blieb. Der Brief, den er am Abend in den Briefkasten einwarf, war sehr kurz, aber er hatte sich stundenlang damit abgemüht. Er endete mit den Worten: “Ich weiß, es ist verrückt, anzunehmen, dass Ihr mich überhaupt noch einmal sehen wollt. Aber entscheidet selbst. Ich werde früh am Donnerstagmorgen ans Ende unserer Straße kommen. Wenn Ihr mich zu Hause
haben wollt, hängt ein weißes Taschentuch ins Fenster meines alten Zimmers. Wenn ich es dort sehe, werde ich zu Euch kommen; wenn nicht, werde ich dem alten Haus noch einmal zuwinken und mich wieder davonmachen.”

Und nun war der Donnerstagmorgen da. Der Anfang der Straße war gleich um die Ecke. Dieses Haus gab es jedenfalls noch!

Auf einmal hatte der Mann es nicht mehr eilig! Er setzte sich einfach auf den Gehsteig und starrte die Steine an. Ewig konnte er den Augenblick der Wahrheit natürlich nicht hinauszögern. Vielleicht waren die Eltern inzwischen ausgezogen? Wenn kein Taschentuch da war, wollte er wenigstens ein paar Erkundigungen in der Stadt einziehen, ehe er sich wieder auf den Weg machte. Er wagte gar nicht daran zu denken, was er tun sollte, wenn seine Eltern zwar noch dort wohnten, ihn aber nicht mehr sehen wollten.

Mühsam und mit schmerzenden Gliedern erhob er sich. Er war steif vom Übernachten im Freien, und die Straße lag noch im Schatten. Mit unsicheren Schritten wankte er zu der alten Platane hinüber, von der aus, das wusste er, das Backsteinhaus deutlich zu sehen sein würde.
Bis dahin hielt er den Blick zu Boden gesenkt.

Mit fest zusammengekniffenen Augen stand er ein paar Augenblicke unter den Ästen des Baumes. Dann holte er tief Luft und wagte den Blick zum anderen Ende der Straße hinüber.
Und dann stand er da und starrte und starrte...

Das kleine Backsteinhaus wurde bereits von der Sonne beschienen -aber es war kein kleines rotes Backsteinhaus mehr. Aus allen Fenstern hingen Betttücher und Kissenbezüge, Handtücher und Tischdecken, Taschentücher und Servietten; und aus dem Dachfenster flatterte eine große weiße Gardine quer über das ganze Dach. Rotes Backsteinhaus? Ein Schneehaus, das da in der Sonne glänzte!

Der Mann warf den Kopf zurück und stieß einen Freudenschrei aus. Dann rannte er über die Straße und durch die weit geöffnete Haustür direkt in sein Elternhaus hinein.

Patricia St. John

Dienstag, 26. April 2011

Das Leben ist ein Fluss

Wie wir das interpretieren liegt an uns selbst!

Also: Mal ist mir nach treiben lassen, mal nach gegen den Strom schwimmen, mal mag ich am Rand sitzen und zusehen, wie er so fließt ("einen ruhigen Blick auf den Fluss werfen"), mal mag ich etwas bauen.
Am glücklichsten bin ich, wenn ich jetzt gerade exakt in diesem Moment
ganz bei mir bin.
Präsent. Ein Geschenk.
Wie ist das bei Ihnen?
Schöne Grüße
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll

Samstag, 16. April 2011

Was halten Sie denn davon?

"Geduld ist der Schlüssel zur Freude"

Ihre Gedanken dazu interessieren mich.
Schöne Grüße
Heike Spaeth
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll

Dienstag, 5. April 2011

Das ganze Leben ist ein Supermarkt

Liebe Freunde des Luftholens!
D
as Leben ist ein Supermarkt.
Dieser Gedanke lief mir wieder einmal über den Weg, als eine Dame herb meine Gedanken vom letzten Luftholen „Wasser“ kritisierte.
  Sie bemängelte die wenig wissenschaftlichen Erkenntnisse von Masaru Emoto und die zweifelhaften Quellseiten aus der Esoterikecke. „Schade,“ dachte ich mir „dieser Frau konnte mein Gedanke keine Atempause schenken.“  Und mir fiel in den folgenden Tagen in meinen Coachings auf, wie oft wir durch unseren Fokus uns schlechte Gedanken produzieren. Kennen Sie das auch : Als ich schwanger war, war die Welt plötzlich voller Schwangerer. Kaum war das Kind geschlüpft, gab es nur noch Kinderwagen und keine Schwangeren mehr. So ging es mir nach dem Kauf des neuen Autos meines Sohnes. Ich wusste bis dahin gar nicht, dass es dieses Auto gibt, und nun war die Stadt voll von diesen Typen!
 Je nachdem  worauf wir unsern Aufmerksamkeitsscheinwerfer richten, genau das sehen wir, alles andere scheint kaum zu existieren.
"Der Mensch sieht, was er ist."  sagte mein Pfarrer Dr. Pitzer.

 Wenn wir einkaufen gehen, legen wir nur die Dinge in unseren Einkaufswagen, die wir auch wollen und brauchen. Kein Mensch läuft durch den Supermarkt und beklagt sich „So ein Saftladen! Gibt es hier Katzenfutter, dabei hab ich doch gar keine Katze! Und da: Fleisch!!! Wo ich doch Vegetarier bin.“  Und gerät dabei in Rage oder in tiefe Traurigkeit.
 In unserem Leben handeln wir allerdings oft haargenauso. Wir sehen , was wir nicht brauchen und wollen.
 Wenn wir es also schaffen würden, auf unseren „Scheinwerfer“ zu achten, wenn wir nur solche Gedanken in unser Leben ließen, die uns gut tun und uns weiterbringen - was könnten wir für ein Leben führen?
 Schöne Gedanken finden sich oft in Gedichten. Dazu mein Luftholen Tipp im April: Machen Sie doch einen Spaziergang an einem schönen Frühlingstag mit einem lieben Menschen. Lesen Sie dabei den „Osterspaziergang“ aus Goethes Faust vor.  
 Auf meinem Blog  http://sollsichwasaendern.blogspot.com/2011/03/fruhling.html  sind schon mal 2 Anregungen. Vielleicht haben Sie Lust, Ihr Lieblingsfrühlingsgedicht hinzuzufügen? Oder Sie schicken es mir?


Ich wünsche Ihnen viele gute Worte und eine bewusst gelebte Osterzeit und vielleicht ein Gottesdienst in der Osternacht.
Bis bald grüßt Sie von Herzen

Heike Spaeth
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll

P.S.: Sollten Sie Interesse an den dazugehörenden Anhängen (in dieser Ausgabe  erstaunliche Photos und Inspirationskarten von "Zeit zu leben", die Ihrem Tag eine Frage stellen) haben, bitte bei mir melden, ich kann sie leider nicht im Blog hochladen 
http://www.mindsign.de/soll-sich-was-aendern/kontakt.php 



Donnerstag, 31. März 2011

Frühling....

Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist's!
Dich hab ich vernommen!
Eduard Mörike (1804-1875)

Welches Frühlingsgedicht mögen Sie ?

Ein offenes Auge für die wundervollen Farben

wünscht Ihnen
Heike Spaeth
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll

Dienstag, 29. März 2011

„So kriege ich es endlich in den Griff.“

Ängste und Sorgen belasten uns jeden Tag und können dazu führen, dass wir in ein Gedankenkarussell geraten, aus dem wir nur mit Mühe oder gar nicht herauskommen. Gibt es eine Lösung, in anderer Weise mit dieser Situation umzugehen?

Stress und Überbelastung im Beruf machen krank, schon morgens fühlt man sich müde. Wo findet sich ein anderer Umgang mit Stress?

Sie fühlen sich antriebslos, sind in Konflikten?
Sie verspüren ungeheuer viel Stress?
„Es“ denkt und denkt und denkt?
Sie suchen eine Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen?
Sie brauchen eine „Tankstelle“, an der Sie Ihre Kraft und Energie aufladen und Ihre Motivation stärken können?
Sie suchen eine neue Orientierung in Ihrem Leben?

„Ab heute erreiche ich, was ich mir vornehme!“


Das alles können  Sie sich einmal im Monat gönnen. In einem fortlaufenden Seminar  lernen Sie bei Diplom-Sozialpädagogin Heike Spaeth,  Ihre individuellen Lebensbereiche in Balance zu bringen. Es geht darum, Ihre Lebensqualität in Beruf und Freizeit  zu erhöhen.
Hier können Sie sich regelmäßig einmal im Monat neue Schubkraft holen.
„Stark in den Monat“
Jeder Termin steht unter einem Thema, zu welchem Sie nach kurzer theoretischer Einleitung selbst an Ihrem Leben „arbeiten“, um gewünschte Veränderungen herbeizuführen.
Themen werden u.a. sein: Was will ich von meinem Leben? Was soll sich ändern? Wie finde ich wirkliche Ziele? Was will ich erreichen? Wie erreiche ich meine Ziele? Welche Blockaden und Hindernisse gibt es und wie komme ich an ihnen vorbei? Welche Denkmuster und Strukturen bestimmen mein Leben? Wie kann ich ein selbstbestimmtes Leben führen? Stress lass nach. Was hat mein Leben mit mir zu tun?
Wie komme ich aus dem Gedankenkarussell heraus?
Auf jeden Teilnehmer wird individuell eingegangen und so werden auch Ihre aktuellen Themen Anwendung finden.
Bereits nach kurzer Zeit werden Sie eine spürbare Verbesserung Ihrer Lebensumstände bemerken.

So ging es Menschen, die bei dem Training bereits mitgemacht haben:
„Seit ich das Seminar „Stark in den Monat“ besuche, beschäftige ich mich viel mehr mit mir selbst. Ich mach mir Gedanken über meine Ziele, deutliche Zieldefinition, wo will ich hin, was will ich erreichen und vor allem wer bin ich und warum bin ich so wie ich bin.“
„Durch die monatlichen Treffen werde ich immer wieder darauf gestoßen mich mehr und mehr mit mir zu beschäftigen, denn wenn ich nicht mit mir selbst zufrieden und glücklich bin, kann ich dieses auch nicht von meinen Kunden erwarten.“

„In meinem Beruf als Personal Fitness Trainerin richte ich mich ja nach den Terminen meiner Kunden, da bleibt das eigene ICH teilweise auf der Strecke, durch dieses Seminar und auch durch das Einzelcoaching habe ich gelernt mich mit mir und meinen Problemen auseinander zu setzen und nicht durch Arbeit zu verschieben.“

„Im Seminar „Stark in den Monat“ werden mir Techniken, Hilfsmittel angeboten welche ich zum besseren Verständnis meines ICHs nutze kann. Ebenso aber auch, um das Verhalten meines Gesprächspartners besser zu verstehen. Ich bin immer wieder überrascht mit welchen simplen Mitteln und mit welchen positiven Auswirkungen ich mein Verständnis in Situationen dadurch verändern kann.“

„…ist für mich eine lohnenswerte Plattform.“

„-Schöne interessante Gruppe
-Sehr guter Coach
-in sich Eintauchen können
-Neue Erkenntnisse
-Möglichkeiten zur Veränderung
-Mut
-Positive Stimmung
-Freude auf die nächsten Stunden“

„Durch das Seminar „Stark in den Monat“ habe ich erkannt, dass ich schwer nehmen kann, dass ich mich für die gute Laune von anderen verantwortlich fühle, das setzt mich ganz schön unter Druck. Ich konnte schon vieles dazu umsetzten, kann nun in meiner positiv/optimistischen Stimmung bleiben, bin klar, habe beruflich höheres Kundenklientel gewinnen können und fühle mich gesundheitlich aktiver. Ich kann das Seminar weiterempfehlen,  da die Wirkungen für einen selber, das Umfeld und beruflich nach kurzer Zeit deutlich spürbar sind.“

„Wir mussten im vergangenen Jahr viele Schicksalsschläge einstecken.
Dank der monatlichen Treffen und der Arbeit von Frau Spaeth konnten wir diese sehr gut annehmen, tragen und am Ende gestärkt daraus hervorgehen.“


Werden Sie Teilnehmer in einem Kreis Gleichgesinnter, der sich 1 Mal im Monat trifft und unter Anleitung zu mehr Lebensqualität findet.

Ihr Nutzen – Was bekommen Sie für Ihr Geld?
    •    Sie aktivieren Ihre Kraft und lernen loszulassen.
•    Sie lernen den Umgang mit Stress.
•    Sie steigern durch den monatlichen Impuls Ihre Leistungskraft und Lebensfreude.
•    Durch das Erlernen von Techniken, entschleunigen Sie sich und fühlen sich klar und kraftvoll.
•    Gestärkt und voller Konzentration gehen Sie in den neuen Monat.
•    Durch Erlernen und Umsetzen neuer Impulse erreichen Sie Ihre gewünschten Veränderungen.
•   
Die Trainings finden am ersten Dienstagmorgen oder Mittwochabend im Monat statt.

Info Abend  am Donnerstag, 31.3. und Donnerstag, 28.4.2011  19 Uhr
Für Fragen und die erforderliche Anmeldung erreichen Sie Heike Spaeth unter:
Telefon: 07243- 3507232   
Mail: heike.spaeth@mindsign.de   Internet: www.soll-sich-was-aendern.de
Heike Spaeth, Ihr Coach, wenn sich was ändern soll
Talstraße 12, 76275 Ettlingen-Spessart

Montag, 28. März 2011

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Mit 5 Jahren:
Sie schaut sich im Spiegel an und sieht eine Prinzessin.
Mit 10 Jahren:
Sie schaut sich an und sieht das Aschenputtel.
Mit 15 Jahren:
Sie schaut sich an und sieht die hässliche Stiefschwester des Aschenputtels: "Mutter, so kann ich unmöglich zur Schule gehen!"
Mit 20:
Sie schaut sich an und sieht sich "zu dick, zu dünn, zu klein, zu groß, die Haare sind zu kraus oder zu glatt, aber sie geht trotzdem aus.
Mit 30:
Sie schaut sich an und sieht sich "zu dick, zu dünn, zu klein, zu groß, die Haare sind zu kraus oder zu glatt, aber sie findet, sie habe jetzt keine Zeit, sich darum zu kümmern und sie geht trotzdem aus.
Mit 40:
Sie schaut sich an und sieht sich "zu dick, zu dünn, zu klein, zu groß, die Haare sind zu kraus oder zu glatt, aber sie sagt, sie sei zumindest "sauber" und sie geht trotzdem aus.
Mit 50:
Sie schaut sich an und sagt: "ich bin ich" und geht überall hin, wo sie hingehen will.
Mit 60:
Sie schaut sich an und erinnert sich an alle Menschen, die sich nicht mehr im Spiegel betrachten können. Sie geht hinaus in die Welt und erobert sie.
Mit 70:
Sie schaut sich an und sieht Weisheit, Lachen und Fähigkeiten. Sie geht aus und genießt das Leben.
Mit 80:
Kümmert sie sich nicht mehr darum, in den Spiegel zu schauen. Sie setzt sich ganz einfach einen lila Hut auf und geht aus, um sich mit der Welt zu vergnügen.

Vielleicht sollten wir alle jenen lila Hut schon viel viel früher aufsetzen...

Was meinen Sie?

Einen schönen lila Hut
wünscht Ihnen
Heike Spaeth
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll

Dienstag, 22. März 2011

DAS MÄRCHEN VON DER GESCHENKTEN ZEIT


  Es waren einmal ein König und eine Königin, die hatten drei Töchter. Von der Ältesten sagten die Leute: “Wie klug sie ist!“ Von der Zweiten meinten sie voller Bewunderung: „Seht  wie ist sie so fleißig!“  Wenn sie aber von der Dritten sprachen, hellten sich ihre Gesichter auf:  „Sie ist so freundlich und sie kann so wunderbar lachen!“
  „Es ist an der Zeit, meine lieben Töchter“, sagte eines Tages die königliche Mutter, „dass ihr das Haus verlasst und die Welt kennen lernt.“  Einer jeden legte sie eine kunstvoll gewirkte Tasche über die Schulter, die war prall gefüllt.  „Das ist eure Wegzehrung. Ich habe jeder von euch einen großen Anteil meiner Zeit geschenkt. Geht sorgsam damit um. Mehr davon kann ich euch nicht geben.“
  Der Abschied war herzlich und dann ging jede ihres Weges. Die Erste, die Kluge war noch nicht weit gegangen, da hatte sie schon eine große Berechnung angestellt, wie sie ihre Zeit möglichst gewinnbringend anlegen könnte. “Gönn uns ein kleines bisschen von deiner Zeit.“  wisperten die Blumen am Wegrand. „Wo denkt ihr hin!“ sagte die Kluge „Zeit ist Geld und das wirft man nicht einfach auf die Straße.“  und eilte davon als hätte sie schon keine Zeit mehr.
  Die Zweite, die Fleißige, hatte schon bald eine Beschäftigung entdeckt und arbeitete hastig, denn sie wollte die Zeit ausnutzen. Da rollte ihr ein roter Ball zwischen die Füße und ein Kind rannte herbei und fragte:“ Spielst du mit mir?“  „Jetzt nicht.“ , sagte die Fleißige, „ ich habe keine Zeit.  Ich muss heute schon die Arbeit von morgen machen!“  „Spielst du dann morgen mit mir?“ „Es geht nicht, da mach ich schon die Arbeit von übermorgen!“ „Und dann, hast du dann Zeit?“ „Vielleicht, wenn mir nichts dazwischen kommt. Aber jetzt nimm deinen Ball. Stiehl mir nicht die Zeit!“  Da ging das Kind und wartete auf übermorgen.
  Die dritte Tochter aber kam nicht weit, nur bis zu einer Bank am Ententeich. Da saßen ein paar alte Leute und schwiegen sich an, denn sie hatten sich schon alles erzählt und etwas Neues fiel ihnen nicht mehr ein. „Hast du ein bisschen Zeit? Komm setz dich zu uns!“ „Aber sicher.“ sagte die Königstochter mit dem lachenden Gesicht  „ ich habe viel Zeit geschenkt bekommen. Davon kann ich Euch doch abgeben.“ ,langte in ihre Tasche und fragte die alten Leute nach ihrem Leben und sie erzählten ihr viel und als sie sich endlich verabschiedet hatten, hörte sie sie von weitem noch lachen, denn  es war ihnen noch so viel eingefallen, was sie beinahe schon vergessen hatten.
   „Nach einem Jahr“, hatte die Mutter gesagt „kommt ihr noch einmal zurück und erzählt wie es euch ergangen ist.“
  Als dieses Jahr herum war, schickte die Älteste ein teures Blumengebinde mit einem Gruß daran: Liebe Eltern! Habt Dank aber ich kann euch jetzt nicht besuchen, es wäre unklug. Der weite Weg zu euch würde mich zu viel Zeit kosten.
  Die Zweite kam in allerhöchster Eile und sie erzählte von der vielen Arbeit die nun liegen bleiben musste und war im Herzen schon wieder abgereist ehe sie angekommen war.
  Die Dritte aber kam etwas zu spät, denn sie hatte unterwegs Blumen gepflückt, die sie der Mutter mitbringen wollte. „Hast du denn so viel Zeit übrig?“ fragte die Mutter. “Aber sicher“, sagte die Tochter, „du hattest mir ja gar nichts verraten, dass die Tasche sich immer wieder füllt! Je mehr Zeit ich verschenkt habe, desto mehr fand ich darin.“ 
  „Du bist die Einzige“ sagte die Mutter lächelnd, “ die das Geheimnis der geschenkten Zeit erfahren hat.“
                                                                Verfasser unbekannt

EE : Einfach und Ehrlich


Eines Abends spät merkte ein armer Bauer auf dem Heimweg vom Markt, dass er sein Gebetbuch nicht bei sich hatte. Da ging mitten im Wald ein Rad seines Karrens entzwei, und es betrübte ihn, dass dieser Tag vergehen sollte, ohne dass er seine Gebete verrichtet hatte. 
Also betete er: "Ich habe etwas sehr Dummes getan, Herr. Ich bin heute früh ohne mein Gebetbuch von zu Hause fortgegangen, und mein Gedächtnis ist so schlecht, dass ich kein einziges Gebet auswendig sprechen kann. Deshalb werde ich dies tun: Ich werde fünfmal langsam das ganze ABC aufsagen, und du, der du alle Gebete kennst, kannst die Buchstaben zusammensetzen und daraus die Gebete machen, an die ich mich nicht erinnern kann."
Und der Herr sagte zu seinen Engeln: "Von allen Gebeten, die ich heute gehört habe, ist dieses ohne Zweifel das beste, weil es aus einem einfachen und ehrlichen Herzen kam."
Anthony De Mello, 1931-1987, Der Dieb im Wahrheitsladen, Herder Freiburg1997