Montag, 31. Dezember 2012

Neues Jahr - Neues Glück...

Jetzt ist dieses Jahr schon wieder zu Ende und wir fragen uns : "Wo ist es bloß so schnell hin?"
Damit wir ein wenig in die Zukunft denken und auch planen, stelle  ich heute die vielbewährte Übung "Abschluss des alten Jahres und Meine Visionen für 2013" hier zur Verfügung. Vielleicht findet sich  in den nächsten 48 Stunden die Zeit, sich diesem wichtigen Thema zu widmen. Und vielleicht passt auch "Mein persönlicher Vertrag mit mir selbst" im Anschluss an diese Übung ganz gut, um zu spüren, ob man sich traut, seine Wünsche und Ziele schriftlich festzuhalten.







Der Abschluss des alten Jahres

-          Was waren meine schönsten Erlebnisse 2012?

 -          Worauf bin ich besonders stolz?

 -          Was waren die schwierigsten Erlebnisse des Jahres?
 
-          Was ist das Wichtigste, das ich im letzten Jahr gelernt habe?
 
-          Welche meiner positiven Eigenschaften haben mich im letzten Jahr besonders unterstützt?
 
-          Welche meiner Schwächen haben mir im letzten Jahr besondere Probleme bereitet?

 Meine Vision für 2013
Was will ich 2013 erreichen?
-          Auf der emotionalen Ebene (partnerschaftlich, in Beziehungen, in Freundschaften, zu den Kindern, in der Familie)
 
-          Auf der mentalen, beruflichen Ebene (beruflich, Fort-, Ausbildung, Lernen, Entfaltung der Intelligenz)

 
-          Auf der materiellen Ebene (finanziell, Anschaffungen)

 
-          Auf der körperlichen Ebene ( gesundheitlich, sportliche Betätigung, Fitness)

 

Gibt es ein konkretes Projekt, das ich in diesem Jahr beginnen oder realisieren will?


-          Gibt es Hindernisse auf dem Weg dahin, die ich jetzt schon wahrnehmen kann?

 
-          Welche Ressourcen habe ich, die ich dafür aktivieren und ausschöpfen kann?

 
-          Welche Menschen werden mich bei meinem Projekt unterstützen?

 Wie fühle ich mich am Ende des Jahres, wenn sich meine Vision verwirklicht hat?


Wenn Sie die Formulare zum Ausdrucken haben möchten, fordern Sie sie gerne kostenlos bei mir an. heike.spaeth@mindsign.de
  
Herzliche Grüße - und: Wenn es nicht läuft, wie es laufen soll:
Ich bin nicht weiter weg, als das nächste Telefon.
Heike Spaeth
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll

Samstag, 22. Dezember 2012

Mit der Zeit lernst du...

Kelly Priest

Mit der Zeit lernst Du,
dass eine Hand halten nicht dasselbe ist
wie eine Seele fesseln
Und dass Liebe nicht Anlehnen bedeutet
und Begleitung nicht Sicherheit
Du lernst allmählich,
dass Küsse keine Verträge sind
und Geschenke keine Versprechen
Und Du beginnst,
Deine Niederlagen erhobenen Hauptes
und offenen Auges hinzunehmen
mit der Würde des Erwachsenen,
nicht maulend wie ein Kind
Und Du lernst,
all Deine Straßen auf dem Heute zu bauen,
weil das Morgen
ein zu unsicherer Boden ist
Mit der Zeit erkennst Du,
dass sogar Sonnenschein brennt,
wenn Du zuviel davon abbekommst
Also bestell Deinen Garten
und schmücke selbst
Dir die Seele mit Blumen,
statt darauf zu warten,
dass andere Dir Kränze flechten
Und bedenke,
dass Du wirklich standhalten kannst ...
und wirklich stark bist.
Und dass Du Deinen eigenen Wert hast.

Dienstag, 21. August 2012

"An Ihrem Lachen soll man Sie erkennen!"


L

iebe Freunde des Luftholens!
Derzeit stelle ich immer wieder fest, wie hilfreich es in allen Lebenslagen ist, mit einem gut ausgeprägten Sinn für Humor gesegnet zu sein. Humor hilft einem über viele Ungerechtigkeiten hinweg. Zum Beispiel darüber, dass das Leben mal wieder überhaupt nicht macht, was man ihm befiehlt, obwohl das doch nun wirklich nicht zu viel verlangt ist.
Wenn wir es schaffen, eine dieser Situationen mit Witz zu begegnen, haben wir den ersten Schritt aus der Tragödie schon getan.
Aber auch wenn das Leben sich im Bereich „ich mache jetzt mal, was du willst“ abspielt, ist eine gute Portion Humor ein Lebenselixier, dessen positive Auswirkungen sich auf unsere sämtlichen Befindlichkeiten auswirken.


Wer sich in der Kunst des Humors üben will, wer einfach ein bisschen witziger sein möchte, dem empfehle ich Vera F. Birkenbihls „An ihrem Lachen soll man   Sie erkennen“

Es gibt auch „Lach-Yoga“ -Kurse, deren gesundheitlich wertvolle Wirkung die gesamte menschliche Wohlfühlskala um mehrere Punkte in die Höhe treibt. Diese Wirkungen sind wissenschaftlich bereits  belegt.
Lachyoga ist eine ganzheitliche Methode, die mit einfachsten Mitteln natürliche Kräfte mobilisiert. Körperliche und seelische Gesundheit wird genauso gefördert wie mentale Energien. Durch das Lachen finden wir leichter Zugang zu Kreativität, Intuition und unbewussten Potenzialen.
Humor, Kontaktfreude und gegenseitige Akzeptanz werden entwickelt und verstärkt.
Indem die Gefühlsebene aktiviert wird, entsteht ein liebevollerer Umgang mit sich selbst und auch mit unseren Mitmenschen. Die Abwehrkräfte des Körpers werden gestärkt und die Lebensfreude wird erhöht.

Eine unerschöpfliche Quelle an guter Laune stellt Facebook dar. Einige Minuten auf den richtigen Seiten gestöbert und schon ist die Laune aus dem Keller.

Hier noch ein paar Fragen aus  meiner CoachingPraxis, deren Beantwortung dazu taugen, einem Tag das besondere Etwas zu verleihen:  

10 Gute Laune Fragen:
  • Worüber bin ich im Moment glücklich? Worüber könnte ich mich freuen und glücklich sein, wenn ich es wollte?
  • Worauf bin ich (besonders) stolz? Worauf könnte ich stolz sein, wenn ich es wollte?
  • Wofür bin ich dankbar? Wofür könnte ich dankbar sein, wenn ich es wollte?
  • Wen liebe ich und wer liebt mich?
  • Was begeistert mich? Wofür könnte ich mich begeistern?
  • Mit welchen Menschen bin ich gerne zusammen?
  • Welches sind meine schönsten Erinnerungen?
  • Was mache ich besonders gerne?
  • Wann war ich einmal besonders mutig?
  • An welchen Orten fühle ich mich besonders wohl?


Mein persönlicher Favorit für gute Laune ist ein kleines Büchlein, welches ich stets bei mir trage. Dort hinein notiere ich mir Situationskomiken, witzige Aussagen meiner Mitmenschen  oder Dinge, die meine Mundwinkel prompt nach oben ziehen.  Denn wir wissen ja: „ Wenn wir unseren Lachmuskel nicht wie jeden anderen Muskel trainieren, verkümmert er und es werden IMMER die Schwerkraftsfalten im Gesicht gewinnen!“

Und worüber haben Sie heute gelacht, geschmunzelt, herzhaft und laut?

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen heute und jeden Tag aufs Neue  viele Fundstücke solcher Situationen (und teilen Sie sie mit mir!),
behalten Sie die Mundwinkel oben
herzliche Grüße




Donnerstag, 19. Juli 2012

Du hast die MACHT !

 Da streitet etwas in uns, beim Hören dieses Satzes "Nein! Hab ich nicht!"  "Doch, hast du wohl!" Und wie so oft, haben beide Seiten in uns recht:
Ich habe nicht die Macht, aus diesem Tag etwas Besonders zu machen, wenn mir jemand den Parkplatz vor der Nase wegklaut, wenn im Büro sich alles quer stellt, wenn mein Mann nicht erraten kann, was ich gerade brauche. Da muss ich mich doch ärgern, oder etwa nicht? Da kann ich doch gar nichts machen.
Ich meine, wir haben die MACHT, aus diesem Tag etwas Besonderes zu machen, wenn es uns gelingt, einen Schritt zur Seite zu treten und die Situation aus einer höheren Position zu betrachten. Dann sehen wir auch den Anderen, wie er in seinem Leben am Kämpfen ist und seine volle Aufmerksamkeit nicht auf uns gerichtet hat. Das kann uns ärgern - muss es aber nicht. Wir haben die MACHT!
Wenn es uns gelingt, unsere Sichtweise zu ändern, können wir auch unsere Denkweise ändern. Denn was wir über eine Sache denken, bestimmt maßgeblich unser Fühlen.
Wir haben die Macht. Auch uns einen schlechten Tag zu machen.
"Willst du einen guten Tag? Glaub an einen guten Tag" oder, wie es Charly Chaplin so treffend sagte: "Ich freue mich, wenn es regnet. Denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch."
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, dass Sie Ihre MACHT erkennen und sie im Guten nutzen!
Viele Grüße
Heike Spaeth
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll

Samstag, 7. Juli 2012

Für die Frau...


Einen guten Tag, wünsche ich!
Heute erlebt der Monatsimpuls eine Premiere: Eine Nachricht nur für die Frauen!
Mein momentaner Erlebensfokus liegt auf der Inneren Frau. Ich begegne ihr in meinen Beratungen, bei Gesprächen und natürlich dann auch  in mir selbst.
Dabei stelle ich immer wieder fest, wie wichtig es gerade für uns Frauen ist, eine innere Haltung und Stärke zu besitzen, die uns hilft, uns gut, stark, dem Leben gewachsen, frei und glücklich zu fühlen.
In meinen Coachings entdecken wir unsere Innere Frau auf ganz verschiedenen Wegen.

Wer Lust hat, sich einmal einen Abend lang unter Gleichgesinnten mit seiner Inneren Frau zu beschäftigen, melde sich bei mir, um die Termine zu erfahren. Natürlich kann man auch in Einzelberatung mit mir seine Innere Frau ins licht holen.

Heute möchte ich dazu einen Ausschnitt von Anselm Grün zitieren, der es ganz gut auf den Punkt bringt, was unsere Innere Frau ausmacht:



"Die wilde Frau ist zugleich eine freie Frau. Frei, weil sie unabhängig ist von den Urteilen der Menschen. Sie weiß, diese Urteile dienen nicht dem Leben, im Gegenteil, sie sollen Leben einschränken. Die wilde Frau lässt sich aber nicht einschränken, sie richtet sich nicht nach den Menschen, sondern nach ihrer Intuition. Diese Intuition ist in uns Frauen oft verschüttet. Wir finden sie, wenn wir aufmerksam in uns hinein hören und empfänglich sind für das, was wir im Innersten spüren. Es ist unser Selbsterhaltungstrieb, der uns fragen lässt: Soll ich hierhin oder dorthin, soll ich warten oder mich beeilen, was ist heilsam für mich?

Es ist diese Sehnsucht nach Leben, die uns dazu bringt, zündende Ideen zu entwickeln und leidenschaftlichen Einsatz zu zeigen, wenn wir uns eine neue Perspektive für unser Leben geben wolle. Wenn wir warten, bis es andere für uns tun, bleiben wir abhängig. Die wilde Frau in uns setzt ihre eigenen Kräfte dafür ein, dass sich etwas in unserem Leben verändert. Sie spürt, was für sie stimmt, und sie handelt daraus, auch wenn es für andere ungewöhnlich erscheint. Sie vertraut ihrer inneren Stimme mehr als den Stimmen von außen, die sie oft in die Anpassung zwingen wollen. Sie folgt ihrem Instinkt, dem Vertrauen in ihre innere Kraft. Das macht sie zur wilden und innerlich freien Frau. Die wilde Frau spürt ihr inneres Feuer, sie weiß, was sie an Ungebändigtem in sich hat. Sie ist ohne Hemmung, deswegen lebt sie ihre Freude auch als Freude und ihren Kummer als Kummer. Sie hat auch als erwachsene Frau das Ursprüngliche in sich nicht verloren.

Die wilde Frau ist immer dann unangepasst, wenn andere ihre Lebendigkeit eingrenzen wollen. Dann folgt sie ihrem ganz Eigenen, anstatt ihre Natur zu verleugnen. Sie gibt sich selbst den Raum, den sie zum Leben braucht.

Die wilde Frau kennt auch ihre feurige Seite, sie leugnet nicht ihre zerstörerischen Energien und ihre Wildheit. Sie hat jedoch gelernt, damit achtsam umzugehen. Jede wilde Frau kennt ihre destruktiven Seiten, ihren Hass, ihren Zorn oder ihre Geheimnisse. Sie muss sie nicht abschneiden, vielmehr kann sie darin auch Gaben und Weisheiten für sich erkennen. Dann können sich diese Energien in aufbauende Kräfte verwandeln, die etwas in ihrem Leben bewegen.

Genauso lebt eine wilde Frau auch ihre Zartheit und ihr Mitgefühl für alles Verletzliche. Die Kraft der wilden Frau dient immer dem Leben.

Die wilde Frau macht anderen deutlich, dass sie sich ernst nimmt. Sie lässt sich nicht einfach bei Seite schieben, sie geht mit ihrer Wildheit aus sich heraus und lebt ihre Kraft. Sie weiß, dass sie damit etwas in Bewegung bringt, dass sie zum Ziel kommt mit dem, was ihr wichtig ist. Eine wilde Frau ist die, die zeigt wie sie ist. Sie ist echt und klar in ihrem Ausdruck und bringt die Dinge auf den Punkt.

Wichtig ist, dass die wilde Frau sich traut zu sagen, was sie zu sagen hat – ob sie damit von anderen gemocht wird oder nicht. Das ist für die wilde Frau zweitrangig. Sie muss sich selbst mögen und annehmen mit dem, was zu ihr gehört. Dadurch wird sie frei –vor allem frei von den Urteilen anderer."

Zitat aus  *Königin und wilde Frau* von *Anselm Grün* und *Linda Jarosch*

 Schöne und herzliche Grüße
Heike Spaeth
                                                       auch auf  FACEBOOK

Freitag, 29. Juni 2012

Veränderung beginnt mit dem ersten Schritt...


























Wenn wir etwas verändern wollen, beginnt die Reise mit dem ersten Schritt. Die Frage ist nur: Womit anfangen? Schnell sieht man womöglich vor lauter Bäumen den Wald  nicht mehr und lässt dann doch den Reiserucksack unbenutzt in der Ecke stehen.
Ganz gut hilft es, wenn ich mir klar mache, was GENAU ich eigentlich ändern möchte. Wenn man es schafft, es sogar aufzuschreiben, dann hat man schon fast den ersten Schritt getan. Die Reise beginnt in dem Moment, wo ich weiß, WAS ich will und WIE ich es bekomme. Der Kardinalfehler dabei ist, dass wir uns oft beschränken, indem wir denken " das geht nicht" , "das schaffe ich NIE!"  oder "das ist unmöglich" .
Lassen Sie solche Gedanken einfach weiterziehen , wie weiße Wolken, konzentrieren Sie sich ganz fest  auf den ersten Schritt: "Was muss ich  als erstes tun?"  Und dann T U N Sie es, in kleinen Schritten, so dass es für SIE  gut zu bewältigen ist.
Ich wünsche Ihnen viele kleine und große Schritte, die Sie dahin bringen, wohin Sie gerne wollen.
Viele Grüße
Heike Spaeth
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll


Montag, 23. April 2012

Konfuzius sagt: "Wenn du glücklich sein willst..."

Wenn du eine Stunde 
lang glücklich sein willst: Schlafe. 

Wenn du einen Tag lang glücklich sein willst: Geh fischen. 

Wenn du eine Woche lang glücklich sein willst: Schlachte ein Schwein. 

Wenn du einen Monat lang glücklich sein willst: Heirate. 

Wenn du ein Jahr lang glücklich sein willst: Erbe ein Vermögen. 

Wenn du ein Leben lang glücklich sein willst: Liebe deine Arbeit.
Konfuzius

Freitag, 9. März 2012

Glücklich ist, wer....


L


iebe Freunde des Luftholens!

  Was ist denn das mit dem Glück? Manche nennen es  Zufriedenheit. Wie nennen Sie dieses innere Gefühl, wo Sie dasitzen, mit einem kleinen Lächeln um den Mund, tief einatmen und nur nicken und denken „Ja. So muss das sein.“?
  Neulich saß ich im Café und beobachtete die Menschen und fragte mich genau das.  Es liegt irgendwie nicht am Geld, denn die Superreichen sind nicht immer die Glücklichsten, das ist ein alter Hut.
Wer in Ihrem Umfeld fällt Ihnen gerade ein, den Sie als glücklich, als zufrieden bezeichnen würden? Was macht deren Glück aus? Was denken Sie?

  Ich glaube ja, dass man Glücklichsein lernen kann.  „Oh, aber das ist so anstrengend!“, höre ich viele sagen. Ja. Wenn sie das sagen.  Das ist wie mit allem. Wenn sie sagen: „Es ist schwer!“, dann ist es schwer. Wenn sie sagen „Das schaffe ich leicht!“, dann ist es leicht.  Ist Abnehmen leicht? Oder das Aufhören zu Streiten in einer angespannten Ehesituation? Ist es leicht, eine alte Gewohnheit wie das Rauchen  bleiben zu lassen, noch dazu, wenn sie eine Sucht geworden ist?
Es ist schwer. UND es ist machbar. Wenn wir das UND integrieren, dann wird es machbar für uns. Vielleicht nicht leicht, aber machbar. Wir können es schaffen. Wenn wir es machbar haben wollen. Wenn wir Gründe für unsere Unzufriedenheit brauchen, dann ist UND kein guter Partner.

  Um uns also auf dem Weg zu machen, wenn Sie sich auf den Weg machen wollen, sind Fragen gut. Wer eine Frage hat, hat eine Antwort.
                                                                                                                                                                                  Hören Sie dabei auf Ihr Herz, das kennt die richtige Antwort, nur Mut…



 Wie wäre es, sich einen freien Abend  zu gönnen und sich mal wieder zu trauen, Antworten zu finden?

  • ·        Was ist mir wichtig in meinem Leben?
  • ·        Was brauche ich alles, um glücklich und zufrieden zu sein?
  • ·        Was bedeutet für mich persönlich Erfolg?
  • ·        Was hat mich bisher glücklich gemacht?
  • ·        Was genau stört mich im Moment?
  • ·        Gibt es etwas, wonach ich mich sehne?
  • ·        Was könnte ich noch alles tun? Worauf hätte ich Lust?

  Wenn ich mich mit Menschen unterhalte, die zufrieden und glücklich sind, dann stelle ich immer wieder fest, dass sie etwas gemeinsam haben:
Sie genießen, was sie haben.
  Eine gute Übung sich aus der Unzufriedenheitsspirale herauszuarbeiten ist, sich jeden Abend vor dem Schlafengehen hand-schriftlich ( ja, denn Schreiben macht uns ganz und gar konzentriert auf eine Sache) immer wieder die gleichen Fragen zu beantworten:

  • ·                     Was gibt es alles grundsätzlich Gutes in meinem Leben?
  • ·                     Was ist mir heute alles Schönes passiert?
  • ·                     Wo habe ich es besser als viele andere Menschen?
  • ·                     Wo hätte etwas noch deutlich schlimmer sein können?(Bitte denken Sie hier nicht WIE, wir wollen ja nichts heraufbeschwören ;-)   )


Wenn Sie dies nur für 30 Tage durchziehen, was glauben Sie, werden Sie am Ende des Monats fühlen? Wie werden Sie sich fühlen?

Das ist Ihr Beitrag zum Thema „Krone richten“.
Sie werden sehen: Das Weitergehen geht dann (fast) wie von selbst.

Und falls nicht: Ich bin nicht weiter weg, als das nächste Telefon!

Ich freue mich wieder, von Ihnen zu hören und wünsche Ihnen eine wirklich gute Zeit in Ihrem einzigen Leben.


Herzliche Grüße
Heike Spaeth
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll

P.S.: Wenn Sie den Monatsimpuls als E-Mail erhalten wollen, senden Sie mir eine Nachricht unter heike.spaeth@mindsign.de

Donnerstag, 8. März 2012

Heute könnten wir doch mal....

 Mal wieder einen persönlichen Brief beantworten, der schon so lange herum liegt, dass wir ihn eigentlich gar nicht mehr beantworten müssten.
 
 
Warum nicht mal jemanden einladen, den man richtig mag, aber nicht gut kennt?
 
 
Jemanden anrufen und sich für etwas entschuldigen, was einen schon lange quält.
 
Ein Lied oder Gedicht auswendig lernen.

 Und  dann vielleicht dieses Lied oder Gedicht jemandem vortragen, ohne zu denken "Gott bewahre!"
 
 

Auf den Friedhof gehen und ein Grab, das nicht mehr gepflegt wird, mit Blumen und einer Kerze schmücken.
 
 
 

Im Dunkeln im Straßenlaternenlicht spazieren gehen, in die Fenster der Menschen spickeln und sich fragen, mit wem man gerne tauschen würde.
 
 
Das erste Lieblingsbuch des Lebens nochmal lesen.


 

Donnerstag, 16. Februar 2012

Die Partnerschaft ist wie eine Lichterkette...

Lichterkette = Partnerschaft
Sie kennen diese Lichterketten mit unzähligen kleinen Birnchen? Leuchten wundervoll. Bis ein Birnchen den Geist aufgibt. Plötzlich hören 10 davon am Stück  zu leuchten auf und man wechselt tapfer eine Birne nach der anderen aus, um die Schadhafte zu erwischen.
In meinem Bild   sei die Lichterkette die Partnerschaft.


Birnchen = Frau
Die leuchtenden Glühbirnen sollen symbolhaft die Frau darstellen. Die Glühbirnen könnten auch der Mann sein.         Hier sind es nun mal die Frau.
So. Und jetzt ist in unserer Partnerschaft die Frau unzufrieden. Wir kennen das ja alle. Immer ist sie unzufrieden, ständig meckert sie an allem 'rum. (Wir dürfen hier auch ein bisschen lächeln!!!)  Sie wird trauriger und trauriger oder wütender und wütender, wir wissen gar nicht mehr wohin mit ihr und was eigentlich mit ihr los ist. UND: ES HAT ÜBERHAUPT NICHTS MIT UNS ALS MANN ZU TUN. Oder nur ein kleines bisschen. Und eines Tages, wie gesagt, brennt bei ihr ein Lämpchen durch, oder gleich eine ganze Reihe. Und wir suchen die defekte Lampe bei ihr. Sie sucht die defekte Lampe. Es geht um Schuld und Kampf , um Gesehenwerden und viel schmutzige Wäsche.
Viel Zeit geht dabei ins Land, viel Energie wird verschwendet und unsere Freude an unserer schönen Lichterkette schwindet von Tag zu Tag mehr.

Und plötzlich entdeckt jemand, dass im Draht der Lichterkette  ein winzig kleiner Riss ist.

 Der Draht möge in meinem Bild der Mann darstellen.
Draht = Mann


Angenommen, nur mal angenommen, wir hätten schon viel früher auch den Draht (also vielmehr gewissermaßen, sozusagen der Draht hätte sich selbst auch) in unsere ehrliche und wahrhaftige Ursachenforschung mit einbezogen, wie viel hätten wir uns ge - spart? Wie viel Schuldzuweisungen, wie viel Streit, wie viel Kopfweh, wie viel Tränen. Was hätten Sie beide sich alles er - spart?

Was kann uns nun diese schöne Geschichte lehren?
So lange wir nicht in unserem eigenen Hof fegen, ihn sauber halten, sondern immer unseren Schmutz beim Anderen abladen oder die Schuld beim Gegenüber suchen, verlieren wir die Freude an unserer Lichterkette.

Sagen Sie doch heute mal wieder zu sich und zu Ihrer Lichterkette: " SCHÖN, DASS ES DICH GIBT!"

Jeder, und ich meine jeder, fege in seinem eigenen Hof. Wenn beide schön und gemeinschaftlich fegen , wird alles gut.
Wenn nicht, gibt es ja mich,
warten Sie nicht zu lange

Schöne Grüße
Heike Spaeth
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll

Dienstag, 14. Februar 2012

VALENTINSTAG !!!


Schenkt heute bloß Blumen, sonst gibt es gleich wieder Nachfragen!!!
Ich mag ja lieber Blumen unberechenbar...also wenn es nicht von Fleurop ins schlechte Gewissen diktiert wurde...und ich dann inwändig doch so kribbelig ein bisschen (??? Aber NEIN!!! NIE!!!) drauf warte...und mich heimlich frage, wenn er tatsächlich dem Diktat nachgegeben hat und mit einem Strauß da steht: "Meint er mich oder beruhigt er sich?" .... IST DOCH ALLES QUATSCH!!! Habt euch doch einfach an jedem Tag lieb - oder auch mal nicht - wie es eben grade kommt...
Heike Spaeth
Euer Coach, wenn sich was ändern soll

Montag, 6. Februar 2012

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann ...

Liebe Freunde des Luftholens!
Diese Worte schrieb Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959 :


Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man
„AUTENTHISCH-SEIN“.



Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
wie sehr es jemanden beschämt,
ihm meine Wünsche aufzuzwingen,
obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif,
noch der Mensch dazu bereit war,
auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
Heute weiß ich, das nennt man
„SELBSTACHTUNG“.


Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört
mich nach einem anderen Leben zu sehnen,
und konnte sehen, dass alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, dass nennt man
„REIFE“.


Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und das alles, was geschieht, richtig ist
- von da konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich, as nennt sich
„SELBSTACHTUNG“.


Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien Zeit zu berauben
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose Projekte
für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das,
was mir Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe
                                                  und mein Herz zum Lachen bringt,
                                                   auf meine eigene Art und Weise
                                                     und in meinem Tempo.
                                                 Heute weiß ich, das nennt man
                                              „EHRLICHKEIT“.


Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit
was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog,
weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „GESUNDEN EGOISMUS“
aber heute weiß ich, das ist
„SELBSTLIEBE“.


Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt,
das nennt man 
„EINFACH-SEIN“.



Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert,
weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen,
jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick,
wo ALLES stattfindet.
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es
„VOLLKOMMENHEIT“.


Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
da erkannte ich,
dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann,
als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner,
diese Verbindung nenne ich heute
„HERZENSWEISHEIT“.


Wir brauchen uns nicht weiter
vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen
mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen
manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich,
DAS IST das Leben!



Diese Gedanken mögen dazu einladen, sich zu bestätigen und zu bekräftigen, was man eh schon weiß oder sie können dienlich dabei sein,neuen Mut zu schöpfen und tapfer weiter zu stapfen, bis man selbst einmal so weise ist ;-)


Genießen Sie den kalten Monat,
denn wenn Sie ihn nicht genießen,
ist er trotzdem kalt
schöne Grüße
Heike Spaeth
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll

Dienstag, 24. Januar 2012

Scheidung? - Lieber früher zur SPAETH!!!



" Eine gute Beziehung hat man,
wenn man lieber heim kommt,
als weg geht."
 100 Minuten für die Liebe
Welche Sorgen haben Ihren Lebenspartner diese Woche beschäftigt?
Wie viele Minuten reden Sie täglich miteinander – über sich?
Denken Sie schon an Trennung?
Sie wünschen sich wieder Nähe und all das? 

Nehmen Sie sich gemeinsam Zeit, 

um sich (wieder) zu finden und neu zu entdecken. 

Melden Sie sich bei mir.

Heike Spaeth

Ihr Coach, wenn sich was ändern soll


Für Fragen und die Anmeldung zu einem Kennenlerngespräch erreichen Sie mich unter:
Mail: heike.spaeth@mindsign.de

 

 

Samstag, 21. Januar 2012

Sag doch einfach : " Ich liebe dich!"

" Eine gute Beziehung hat man,
wenn man lieber heim kommt,
als weg geht."
 
 

100 Minuten für die Liebe

Welche Sorgen haben Ihren Lebenspartner diese Woche beschäftigt?
Wie viele Minuten reden Sie täglich miteinander – über sich?
Denken Sie schon an Trennung?
Sie wünschen sich wieder Nähe und all das?

Nehmen Sie sich gemeinsam Zeit, 

um sich (wieder) zu finden und neu zu entdecken. 

Melden Sie sich bei mir.

Heike Spaeth

Ihr Coach, wenn sich was ändern soll


Für Fragen und die Anmeldung zu einem Kennenlerngespräch erreichen Sie mich unter:
Mail: heike.spaeth@mindsign.de
 

 

 

Samstag, 7. Januar 2012

Dienstag, 3. Januar 2012

2012 - Jahr des "Lernens durch Kreativität“


Liebe Freunde des Luftholens!

E
hrlich gestanden, bin ich heute hin und her gerissen…
Einerseits fängt man ein neues Jahr ja immer gerne mit guten Vorsätzen an, die sich dann im Laufe der ersten Wochen erfüllen oder verflüchtigen. Wie das eben mit guten Vorsätzen üblicherweise so ist. Oder wir fassen resigniert erst gar keine, weil wir uns schon ein Weilchen kennen und uns nicht unnötig frustrieren wollen. ( Frustrieren kommt übrigens von „frustra“ und heißt „vergeblich“.)
  Vorsätze sind gut und wichtig, Vorsätze sind unsere Fixpunkte bei der Navigation, sozusagen Kimme und Korn beim Erreichen unserer Ziele.
Wenn wir kein Ziel haben, arbeiten oder leben wir für Menschen, die welche haben.
Ich hörte einmal einen Mann auf die Frage „Was sind denn Ihre Ziele?“ antworten:  „Fragen Sie meine Frau!“.  Auch schön.

  Andererseits, und damit komme ich zur anderen Seite meiner Ambivalenz, würde es uns unheimlich gut tun, einfach mal in den Tag hinein leben zu dürfen, keine Pläne, kein Druck, kein Stress, meinen inneren Schweinehund zu bändigen, bei dem  Zieleerreichen. Einfach mal schauen, wo das Leben uns hintreibt.
Allerdings:
Wenn wir nicht wissen, wohin wir wollen, brauchen wir uns nicht wundern, wenn wir dort ankommen, wo wir auf gar keinen Fall hin wollten.


  Wie so oft liegt die Antwort irgendwo in der Mitte, in unserer Mitte nämlich. Da, wo wir eins mit uns sind.  Da wo wir ganz bei uns sind mit einem großen Herzen für uns selbst. Ich meine das große Herz, welches wir normalerweise lieber, weil leichter, für andere öffnen. Mein „Lieblings-Gelber-Zettel“ sieht so aus:


Was meine ich damit?
Wenn ich merke, dass mir etwas nicht leicht von der Hand geht, ich nicht in meiner Mitte bin, wenn ich mich ärgere, dann hilft diese Zauberfrage, die Orientierung wieder zu finden. Ich kann mir die Zeit nehmen und in Ruhe überlegen, was ich brauche und wie ich es bekommen kann.





Tania Konnerth hat ein wundervolles Gedicht geschrieben und es mir freundlicherweise  zum Weiterschenken zur Verfügung gestellt. Es passt wie dafür gemacht an diese Stelle und ich danke vielmals dafür: 
Fast
Fast hätte ich vergessen,
dass ich mir
noch etwas schulde,
nämlich endlich
ich selbst zu sein.
Fast hätte ich
es vergessen.
Habe ich
aber nicht.
Tania Konnerth

  
  Damit sich mein Kompass norden kann, mache ich am Jahresanfang in einer stillen Minute 2 Listen und bin immer wieder begeistert, wie gut es sich anfühlt:
Die erste  Liste befasst sich mit dem Abschluss des alten Jahres. Man schaue, was war denn los?
Der Abschluss des alten Jahres

-          Was waren meine schönsten Erlebnisse 2011?
-          Worauf bin ich besonders stolz?
-          Was waren die schwierigsten Erlebnisse des Jahres?
-          Was ist das Wichtigste, das ich im letzten Jahr gelernt habe?
-          Welche meiner positiven Eigenschaften haben mich im letzten Jahr besonders unterstützt?
-          Welche meiner Schwächen haben mir im letzten Jahr besondere Probleme bereitet?
Meine Vision für 2012
Was will ich 2012 erreichen?
-          Auf der emotionalen Ebene (partnerschaftlich, in Beziehungen, in Freundschaften, zu den Kindern, in der Familie)
-          Auf der mentalen, beruflichen Ebene (beruflich, Fort-, Ausbildung, Lernen, Entfaltung der Intelligenz)
-          Auf der materiellen Ebene (finanziell, Anschaffungen)
-          Auf der körperlichen Ebene ( gesundheitlich, sportliche Betätigung, Fitness)
Gibt es ein konkretes Projekt, das ich in diesem Jahr beginnen oder realisieren will?
-          Gibt es Hindernisse auf dem Weg dahin, die ich jetzt schon wahrnehmen kann?
-          Welche Ressourcen habe ich, die ich dafür aktivieren und ausschöpfen kann?
-          Welche Menschen werden mich bei meinem Projekt unterstützen?
Wie fühle ich mich am Ende des Jahres, wenn sich meine Vision verwirklicht hat?


Danach mache ich einen Vertrag mit mir selbst, in dem ich mir versichere, etwas für mich zu tun, auf mich acht zu geben, der sieht so aus:

Mein persönlicher Vertrag für 2012

Ich,_(Ihr Name)__________________________________________________________
schließe mit mir heute folgenden Vertrag:
Ich bin____________________________________________________________________      
___________________________________________________________________________
___________________________________________________________________________
Meine Ziele für dieses Jahr:
1. persönlich_______________________________________________________________
2. gesundheitlich __________________________________________________________
3.beruflich ________________________________________________________________
4. finanziell ________________________________________________________________
5. sportlich ________________________________________________________________
Meine mittelfristigen Ziele: ___________________________________________________
_________________________________________________________________________
Meine langfristigen Ziele: __________________________________________________
_________________________________________________________________________
Ich weiß, dass das Jahr 2012 ein ganz besonders glückliches und erfolgreiches Jahr für mich ist. Ich tue alles in meinen Kräften Stehende, um in diesem Vertrag festgelegten Ziele zu erreichen. Jetzt ist meine beste Zeit dafür, und ich nutze sie fest entschlossen.

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            Ort, Datum                                                                                  Unterschrift




Wenn ich den Vertrag unterschrieben habe, packe ich ihn irgendwohin, wo ich ihn für 1 Jahr nicht mehr sehe. Und am Ende des Jahres fällt er mir wieder in die Hand und ich bin JEDES Jahr aufs Neue erstaunt, was sich getan hat, ohne, dass ich überhaupt noch daran gedacht hätte!


Wenn Sie mir eine E-Mail Anfrage senden, schicke ich Ihnen die Listen gerne als PDF für Sie zum Ausfüllen oder Ausdrucken oder Verschenken.

So wünsche ich Ihnen nun von Herzen, dass sich das neue Jahr Ihnen freundlich entgegenneigt und Sie erleben, dass 2012 „das Jahr des  Lernens durch Kreativität“ ist.
Herzliche Grüße und Gottes Segen

 Heike Spaeth
 wie immer nicht weiter weg, als das nächste Telefon