Samstag, 19. November 2011

Montag, 7. November 2011

Immer das Gleiche



iebe Freunde des Luftholens!
Vielleicht ist das jetzt gerade ein guter Zeitpunkt für Sie,  tief durchzuatmen? Holen Sie tief Luft und genießen Sie, wie Sie ganz weit werden, spüren Sie, wie Sie sich mit jedem Atemzug mehr und mehr aufrichten, wie Sie ganz groß werden.
Hören Sie nicht eher auf, bevor Sie nicht mindestens 188cm gewachsen sind ;-)


So gestärkt, wenden wir uns heute folgender Frage zu:   

„Gibt es Probleme oder Konflikte in meinem Leben, die wieder und wieder auftreten? Welche sind das? “



Sehr oft stolpern wir immer wieder über die gleichen Hürden im Leben: 
Wir suchen uns immer wieder den falschen Partner,
wir werden immer wieder übers Ohr gehauen,
wir scheitern immer wieder an dem, was wir uns vornehmen ...
Ich lade Sie ein, heute mal solche Punkte heraus zu finden, an denen Sie immer und immer wieder stehen und die Ihnen immer und immer wieder Probleme bereiten.
Schreiben Sie sie auf – diese zu erkennen, hilft schon ein großes Stück weiter, beim nächsten Mal vielleicht nicht wieder ganz in das gleiche Problem zu rennen, sondern es schon zu Beginn zu erkennen.  Wenn wir erkennen, wo wir sind, können wir auch entscheiden, wo wir hinwollen.“

So ein kleines STOP- Schild  eingebaut ist eine feine Sache, uns selbst zu regulieren. Wir können uns bewusst machen, dass wir unser Leben in der Hand haben, dass wir der Bestimmer in unserem Leben sind.
„Ich bin der Bestimmer in meinem Leben und darf mich entscheiden, welchen Weg ich weiter gehen will.“
Meine gute Mentorin Ruth Watty sagt: „Sie entscheiden ganz alleine und ganz kompetent. Warum? Weil Sie auch die Konsequenzen ganz alleine zu tragen haben.“

Ich hänge heute die Autobiographie in 5 Kapiteln an. Sie ist so schön geeignet uns selbst mit einem Lächeln zu begegnen, wenn wir sehen, dass wir „mit weit geöffneten Augen“  mal wieder in unser „Loch“ gefallen sind. Das Lächeln und das Herz für uns selbst ist das Schönste und Größte, was  wir uns schenken können, um unseren Weg mutig, frei und glücksfroh gehen zu können.

Ich wünsche Ihnen von Herzen  eine gute Woche, einen herrlichen November.
Ruhe, Friede, Kraft, Energie

Heike Spaeth

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Sonntag, 6. November 2011

Zwei Wölfe…

 
Ein alter Indianer saß mit seinem Enkelsohn am Lagerfeuer. Es war schon dunkel geworden und das Feuer knackte, während die Flammen in den Himmel züngelten.

Der Alte sagte nach einer Weile des Schweigens: "Weißt du, wie ich mich manchmal fühle? Es ist, als ob da zwei Wölfe in meinem Herzen miteinander kämpfen würden. Einer der beiden ist rachsüchtig, aggressiv und grausam. Der andere hingegen ist liebevoll, sanft und mitfühlend."

"Welcher der beiden wird den Kampf um dein Herz gewinnen?" fragte der Junge.

"Der Wolf, den ich füttere." antwortete der Alte.

Quelle unbekannt,
aus dem Englischen übersetzt

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Warum rauche, trinke, esse, motze, liebe ich SO VIEL?

Alles, was wir im Übermaß tun, kann uns dabei helfen, die innere Leere zu füllen und Schmerz und Angst zu betäuben.

Anders ausgedrückt: Wir können  an Hand von  Dingen, die wir sehr intensiv (über-) be-treiben erkennen, dass wir schmerzliche Gefühle betäuben oder gar nicht erst zulassen können.
Womit kann ich mich denn vor diesen schmerzhaften Gefühlen schützen?
Zum Beispiel mit übermäßigem Konsum von Alkohol, Zigaretten, zu wenig oder zu viel Essen, Geschäftigkeit, Fernsehen, Arbeit, lesen , Sport, Geld verschwenden oder geizen, viel schlafen, sich sorgen, grübeln, motzen aber auch mit Sex, Affären oder Bestätigung suchen in Beziehungen.


Dies alles kann uns davon abhalten, mit unseren Gefühlen und dadurch auch mit uns selbst in Verbindung zu treten.




Der Weg ist, sich selbst (wieder) zu spüren. Welche Gefühle habe ich gerade? Wut, Angst, Kränkung, Freude, Aufregung, Unsicherheit, Einsamkeit, Liebe, Fürsorglichkeit.
Kann ich diese Gefühle an Stellen meines  Körpers spüren oder merke ich, dass ich da keine Verbindung herstellen kann?

Erkennen, spüren, ändern. So ist der Start in eine Richtung, die uns von Abhängigkeiten befreit.


Und: Suchen Sie sich Bestand und Hilfe! Niemand muss alleine gehen.

Alles Gute und freundliche Grüße
Heike Spaeth
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll
- nicht weiter weg als das nächste Telefon

Dienstag, 11. Oktober 2011

Heute lassen wir los...


L

iebe Freunde des Luftholens!

In den letzten Wochen stolperte ich immer wieder über eine Sache, die, wenn man sie kann, unendlich erleichtert. Schafft man sie nicht, hängt man verkrampft und elend in seinem Leid.
Ich spreche vom Loslassen.
  Geschwister, wenngleich erwachsen, müssen nach dem Vater nun auch die Mutter zu Grabe tragen. Zu dem Schmerz und der Trauer um den geliebten Menschen kommt auch das Gefühl, jetzt niemandes Kind mehr zu sein.
  Peter und Marianne kämpfen seit Jahren einen erbitterten Beziehungskampf und rüsten immer weiter auf. Auch ihnen fällt es schwer, loszulassen. Nicht den Anderen, sondern das eigene Verhalten. Sie können so schwer Vertrauen darin finden, die alten Grabenkämpfe einfach einzustellen, da sie ja offensichtlich bisher auch gar nicht gefruchtet haben. Es fällt so schwer, neue Strategien zu finden. Ich nenne es „im eigenen Hof kehren“.
  Da ist Heidi, die verzweifelt an Ihrem Glaubenssatz „ich bin einfach sooo doof!“ festhält und dadurch immer unglücklicher wird, bis sie gar nicht mehr weiß, was Glück eigentlich bedeuten könnte.
  Ich treffe Mütter, die wie ich, gerade ihre Kinder ziehen lassen müssen, weil sie in einer fremden Stadt arbeiten oder studieren. Das Leben braucht nun wieder einen neuen Mittelpunkt. Ihn zu finden ist meist nicht sehr leicht, wenn wir nicht loslassen können.
  Ich erlebe Karl, der sich ein berufliches Ziel gesteckt hat und es nun nicht erreicht. Mit der Wut, der Scham und auch der Verzweiflung umzugehen ist echte Arbeit!
  Und zuletzt sind da noch Freunde, deren geliebtes Haustier gestorben ist.
Es sind die Dinge im Leben, die passieren, weil das Leben nun einmal kein Langweiler ist. Immer nur Glück! Wer könnte das denn auf Dauer aushalten?  Wir wissen das und doch müssen wir alle durch die dunkle Zeit hindurch.
Hindurchzugehen macht uns auch stärker. Wir dürfen nicht den Mut verlieren, dass der Weg immer weitergeht, den Glauben daran behalten oder wiederfinden. Ich muss mich nur entscheiden, ob ich noch eine Weile auf der Bank sitzen bleiben möchte. Das Sitzenbleiben ist oft auch notwendig. Es wendet die Not. Wir spüren uns und geben uns die Zeit, die wir brauchen.
Ist dann die Zeit zum Weitergehen gekommen hilft mir immer diese wunderbare Übung, loslassen zu können:

Ich schließe die Augen, atme ein paar Mal tief ein und aus. Ich werde ruhiger und ruhiger. Nun hole ich in Gedanken aus der Schublade einen schönen roten Luftballon. Ich blase ihn auf. Und mit jedem Atemzug gebe ich das, was ich gerne loslassen möchte in den roten Luftballon hinein. Bis er ganz prall ist. Nun verknote ich ihn und gehe ins Freie. Hier lasse ich ihn los. Er steigt höher und höher und nimmt mit, was mich festgehalten hat. Lange blicke ich dem roten Punkt nach und spüre, wie ich plötzlich ganz leicht geworden bin…
Manchmal muss ich diesen Luftballon auch mehrmals am Tag aufblasen und steigen lassen, sonst wäre es ja zu einfach!

Heute zur E-Mail Anforderung: Das Formular Loslassen in 4 Schritten.
Und Zitate –Kärtchen, mein Tipp: Basteln Sie sich Ihre eigenen Kärtchen zum Thema „so lasse ich los, was mich festhält“ und packen Sie sie in Ihren Geldbeutel.
Mein Lieblingslied diesen Herbst ist  das schöne neue Lied von Rosenstolz an „Wir sind am Leben“.

Ich wünsche Ihnen nun, dass Sie loslassen, was Sie festhält, dass Sie gesund an Leib und Seele durch den Herbst kommen und falls Sie mich brauchen:
Ich bin nicht weiter weg, als das nächste Telefon!
 
Heike Spaeth








Dienstag, 27. September 2011

Ziel, Zieler am Zielsten



Ein Ziel zu haben ist immer ein besserer Motor, als mit dem Rücken zur Wand zu stehen, um dann handeln zu müssen.
Sie  kennen sicherlich die „Hin-zu-Menschen“ und die „Weg-von-Menschen“.
Es ist nützlich für den eigenen Motivationsmotor, herauszufinden, zu welcher Sorte der Zielerreicher man gehört.
Bin ich  ein „Weg-von-Mensch“, dann muss ich immer mit dem Rücken zur Wand stehen, bevor ich mich bewege: Immer knapp am Minus auf dem Konto vorbei, die Prüfung immer erst auf den letzten Drücker vorbereitet, so laviere ich  oft durch äußeren Druck getrieben durch mein Leben und komme auch ans Ziel. Der Druck ist meine Motivation, morgens aus dem Bett zu kommen.

 Bin ich ein „Hin-zu-Mensch“, dann strebe ich einem Ziel entgegen. Ich habe meine Zielcollage und ich visualisiere mein Ziel, so oft ich kann. Ich sehe mich deutlich, wie ich erreicht habe, was ich wollte. Mein Ziel ist immer meine Motivation, morgens aus dem Bett zu kommen.

 Egal, zu welcher Gruppe man gehört, wichtig ist, sich selbst zu erkennen in seinen Persönlichkeitsstrukturen und sich Gedanken zu machen, auf welchem Weg man sein Ziel erreichen will.
Sich fordern -  aber nicht überfordern, sich selbst in Bewegung setzten und in Bewegung bleiben, nicht nachlassen und dennoch locker bleiben, nicht verkrampfen, wie man in Wien sagt.  
Glauben Sie an sich!
Meine Buchempfehlung dazu für die kürzer werdenden Tage:

  Ich wünsche Ihnen, dass Sie sich auf den Weg machen, Ihre Ziele zu erreichen und dabei die Freude am Weg  im Auge behalten, dass Sie Weggefährten haben und ein Leben leben, das Ihnen viel mehr bietet als Sie sich träumen können.

Herzliche Grüße
Heike Spaeth
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll
www.soll-sich-was-aendern.de

Montag, 19. September 2011

Dein sehnlichster Wunsch soll sich bald erfüllen...

Das schreibe ich gerne in die Geburtstagsglückunschpost. 
 
In diesen Tagen kam   eine Begebenheit in mein Leben, wo ich mir sehr sagen muss "wenn das Leben dir Zitronen präsentiert, mach Limonade daraus."
Es ist so, dass ich mir meinen größten Wunsch, mal bei den Pferden zu "wohnen" mit dem Kauf eines Schäferwagens erfüllen wollte. Nach Monaten der Vorfreude und des Planens kriegst du dann deinen Karren endlich und er ist ganz und gar zusammengemurkst... der Sachverständige urteilt "nicht verkehrtauglich und fehlkonstruiert".
Jetzt kann ich "KÄMPFEN"; eine Freundin sagte, sie habe meine Reaktion ganz richtig eingeschätzt, dass ich mich nämlich hinsetze und meine Energie lieber nach vorne richte und mir schon überlege, wie man das umbauen kann. SIE würde den Typen nicht davon kommen lassen.
Klar gehts jetzt zum Anwalt, klar soll das richtig gemacht werden ( mein Geld war ja auch richtig echt!), nur frage ich mich: Wieviel ÄrgerHerzklopfen-Schlaflosenächte-Kraft will ich da reingeben?
Mein sehnlichster Wunsch soll sich bald erfüllen... das geht doch nur, wenn ich nach vorne schaue und mir solche Fragen stelle: Wie geht es ? Wie kriege ich es? Indem ich LÖSUNGEN suche.
Wieviel KAMPF muss sein?

Was meinen Sie?

Herzliche Grüße
Heike Spaeth
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll



Dienstag, 6. September 2011

So schafft man, was man kaum für möglich hält :

"Tue erst das Notwendige, 
dann das Mögliche und 
plötzlich schaffst du das Unmögliche"
(Franz von Assisi) 


Das ist doch ein guter Leitfaden für ein neues Projekt oder für die Zeit im Leben, in der einem alles über den Kopf zu wachsen scheint.
Sich eine Pause gönnen, mit Papier und Stift  hinsetzten und überlegen:
Was ist jetzt alles nötig, um XY zu erreichen?
Im 2.Schritt setzt man alles daran, dies auch umzusetzen. Und  dabei mit den eigenen zur Verfügung stehenden Kräften und Ressourcen im Gleichgewicht zu bleiben. Das Mögliche heißt in erster Linie "MEIN persönlich Möglichstes".
Das Zauberwort kommt so nebenbei daher: T U E. Also erst träumen, denken, planen und dann auch in die Puschen kommen. 
Wenn dabei der Innere Schweinehund unbestechlich ist, schicken Sie ihn zu mir. Ich kenne mich damit aus! ;-)


Herzliche Grüße
Heike Spaeth
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll 
www.soll-sich-was-aendern.de

Montag, 29. August 2011

"You made my day"

... dachte ich mir, als ich im Hudel beim Einkaufen gleichzeitig mit einer anderen Frau nach den Obsttüten griff. Sie schnappte sich schneller eine, als ich zulangen konnte. Mit einem strahlenden Lächeln reichte sie mir die Tüte und irgendwie hat mich das total glücklich gemacht.
So einfach ist das.
Wir können anderen etwas geben. Was nicht einmal etwas kostet!

Viel Spaß dabei wünscht
Heike Spaeth
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll

Mittwoch, 24. August 2011

Finde einen Schatz...



  Fotografieren Sie, heben etwas auf oder schreiben Sie  auf, was Ihnen heute eine kleine (oder große) Freude bereitet, das muss nichts Großartiges sein. Ein Stein, eine Muschel, ein geschenktes Lächeln, ein Satz, der Sie zum Lachen gebracht hat, eine witzige Situation. Finden Sie etwas, das Ihren Tag erhellt hat, schreiben Sie es auf, sammeln Sie es. Wenn Sie das einige Tage gemacht haben, ist Ihre Schatzkiste prall gefüllt für die trüberen Tage. Dann lohnt sich ein Blick hinein und Ihre Gedanken werden durch Ihr Lachen wieder leicht.

Schreiben Sie uns doch von Ihrem Schatz!
Einen Tag für Entdecker wünscht Ihnen
Heike Spaeth
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll
www.soll-sich-was-aendern.de



Donnerstag, 11. August 2011

Werden Sie Herr in Ihrem Haus!

"Immer passiert mir das!"
Die Anderen sind Schuld, die Umstände sind zu ungünstig, das Wetter ist zu kalt, zu warm, zu nass, zu trocken...
Jedesmal, wenn Sie innerlich mit  mit dem Finger auf etwas außerhalb Ihrer Selbst zeigen, machen Sie sich zum Opfer. Sie fühlen sich wie  vom Schicksal benachteiligt.
Wenn es Ihnen gelingt, mit dieser Haltung Schluss zu machen, sind Sie "Herr in Ihrem Haus", weil Sie aufhören, sich zum Opfer zu machen. Das Leben  wird vielleicht immer noch kein Ponyhof sein, aber Sie sind  nicht mehr so ohnmächtig- ohne Macht.
Nehmen Sie Ihr Leben in die Hand, fragen Sie nach Lösungen für diese Situation.
Viele Erkenntnisse
wünscht Ihnen 
Heike Spaeth
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll

Freitag, 5. August 2011

Bleiben Sie begeistert!


Bleiben Sie angeregt, erweckt.
Bleiben Sie inspiriert!
Was heißt da "Bleiben"? Sie merken, es fehlt da etwas? Dann los! Auf zum Finden: Was begeistert, inspiriert Sie,  was  regt Sie an?
 Viel Vergnügen im Leben
Heike Spaeth
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll

Mittwoch, 3. August 2011

ABSCHIED...

Kennen Sie das auch? 
Ein Abschied, der nicht unbedingt durch den Tod verursacht ist. Ich meine heute den Abschied einer Epoche, eines gemeinsamen Weges. Einerseits ist man traurig, dass es zu Ende ist, andererseits ist man voller Dankbarkeit und glücklich, sich getroffen zu haben.
"Weine nicht, weil es vorbei ist, sondern lächle, weil es schön war!" , heißt es.
Nun, ich mag schon auch ein bisschen weinen, das gehört zu meiner Trauerarbeit dazu. 
Erst weinen, dann lächlen. So gefällt mir das.
Wie geht es Ihnen mit Abschieden? Wie gehen Sie damit um?

Schöne Grüße
Heike Spaeth
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll
www.soll-sich-was-aendern.de 

Montag, 1. August 2011

Machen Sie Sachen, in denen Sie GUT sind!

Wir haben gelernt, nach Fehlern zu suchen. Schon beim ersten Diktat wurde nicht geschaut, wieviele Worte man richtig hatte, sondern rot blitzte jeder klitzekleine Fehler weit ins Land.
Oft wollen wir gerade in den Bereichen, in denen wir nicht unsere Stärken haben, brillieren. Schauen Sie mal, wie Sie besser werden in den Dingen, in denen Sie gut sind! Sind das nicht auch die Bereiche, die Ihnen am meisten Spaß machen?
Also los denn: Werden Sie brilliant im Tun von Dingen, die Sie gut können und die Sie am meisten erfreuen!
Viele Grüße
Heike Spaeth
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll
www.soll-sich-was-aendern.de

Donnerstag, 28. Juli 2011

Folge deinem Herzen...

Nur für heute...
Wo will denn Ihr Herz hin? Was wäre, wenn Sie ihm folgen würden?
Einfach nur so...

Nur Mut! Was kann schlimmstenfalls passieren?

Herzliche Grüße
Heike Spaeth
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll
www.soll-sich-was-aendern.de

Montag, 25. Juli 2011

Show up!

Nur für heute ...
Zeig dich mal! 

Sei sichtbar.
So wie du bist.
Was kann denn schlimmstenfalls passieren?

Viel Spaß
Heike Spaeth
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll


Sonntag, 17. Juli 2011

ANSPRUCH !!!

E
s gibt eine treibende Kraft, die unser Leben so stark beeinflusst, wie kaum eine andere Sache.
Ich rede hier vom Anspruch, den wir an uns selbst und an das Leben haben.
Ist unser Anspruch an uns selbst und das Leben zu hoch, können wir daran zerbrechen.
Ist unser Anspruch zu niedrig, leben wir vielleicht ein Leben, in dem wir uns mehr Sinn, mehr Erfüllung und mehr Abenteuer wünschen. Und manchmal fragen wir uns dann im Alter vielleicht sogar, ob das jetzt wirklich alles gewesen sein soll.
Wenn unser Anspruch an uns selbst dagegen ein etwas ehrgeiziger ist, und zwar auf eine gesunde Art, dann kann uns das beflügeln, motivieren und die Kraft geben, zu dem zu werden, der wir sein können.
Ich erzähle Ihnen jetzt etwas sehr Persönliches und sage Ihnen, was mein Anspruch an mich und das Leben ist: Ich habe den Ehrgeiz, ein Leben zu führen, das gut zu mir, meiner Persönlichkeit und meinen Stärken passt. Ich möchte wie ein Puzzleteil sein, das seinen perfekten Platz im großen Puzzle des Lebens gefunden hat. Und ich habe den Ehrgeiz, eine Stimme zu haben und für etwas zu stehen. Ich möchte ein Gewinn sein für Menschen, die in Kontakt mit mir kommen und auch für mich selbst. Ich möchte immer besser werden im Bestreben das Leben anzunehmen mit all seinen Facetten. Ich möchte Limonade  machen, wenn das Leben mir Zitronen präsentiert, wie meine Freundin Michaela das zu sagen pflegt. Das ist mein Anspruch an mich und an das Leben.
Und ja, ich weiß, da habe ich mir ganz schön etwas vorgenommen. Kann ich diesem Anspruch immer zu 100% genügen? Schön wär’s! Aber ich bin schon zufrieden, wenn ich das Gefühl habe, dass ich in der richtigen Richtung unterwegs bin.
Denn der Anspruch an uns selbst ist ja kein klares Ziel, das es zu erreichen gilt. Unser Selbstanspruch wirkt eher wie ein Leuchtturm, dem ich mich immer wieder zuwende. Oder man könnte auch sagen, dass unser Anspruch wie eine Messlatte ist, an der ich mein eigenes Leben messen will. Und abends vor dem Schlafengehen kann ich mich fragen: Bist du deinem Anspruch an dich heute gerecht geworden und was möchtest du morgen besser machen?
Wie sieht das bei Ihnen aus mit Ihren Anspruch an sich und das Leben?
  • Was erwarten Sie von Ihrem Leben? Sicherheit, Bequemlichkeit, Anerkennung? Spaß?
  • Oder gibt es da noch mehr? Sinn? Eine Aufgabe haben? Einen Unterschied machen?
  • Was erwarten Sie von sich selbst? Womit geben Sie sich zufrieden?
  • Ist es ok so zu sein, wie alle anderen auch?
  • Oder wollen Sie etwas Besonderes sein? Erlauben Sie es sich, etwas Besonderes zu sein?
  • Reicht es Ihnen, sich in erster Linie zu schützen und vor Schmerz zu bewahren?
  • Oder wollen Sie mehr, wollen Sie leben, etwas erleben, Erfahrungen machen, wollen Sie genießen, wollen Sie das Leben auskosten?
  • Und wollen Sie auf das Leben zugehen?
  • Oder erwarten Sie, dass das Leben zu Ihnen kommt?
  • Wie viel Liebe wollen Sie geben?
  • Wie viel Liebe wollen Sie bekommen?
Das sind heftige Fragen, oder? Aber wenn Sie diese Fragen für sich geklärt haben, werden Sie sich selbst besser verstehen. Und Sie werden vielleicht auch besser verstehen, warum Sie gerade da im Leben stehen, wo Sie stehen.
Ich wünsche Ihnen genügend Momente in Ihrem Leben, wo alles passt, wo Sie spüren:
HIER BIN ICH GANZ!!
Von Herzen alles Gute
Heike Spaeth
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll
- Nicht weiter weg, als Ihr nächstes Telefon 
www.soll-sich-was-aendern.de 


Heute im Anhang auf Anfrage: Kärtchen mit Möglichkeiten, sich zu entspannen.
Und hier noch ein wunderbarer Link für einige Minuten Lebengenießen:

 be happy

Mittwoch, 13. Juli 2011

"Erfülle dir einen Traum"

Heute ist Richtfest.
Mein Schäferwagen nimmt Gestalt an.
Der Traum vom Leben mit den Pferden wird bald wahr sein.
Vielleicht nicht im ganz großen Stil, aber die Richtung stimmt.
Und darum geht es:
Trauen Sie sich, zu träumen und schauen Sie, wie Sie sich Ihren Herzenswunsch erfüllen können.
Dabei stehe ich gerne an Ihrer Seite, sei es im Finden (was will ich eigentlich wirklich?) oder im Erreichen (wie kann ich es schaffen? Was brauche ich dazu?)
Viele Grüße - nur Mut!
Heike Spaeth
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll



Donnerstag, 7. Juli 2011

Schön, dass es dich gibt...


Sag heute deinem besten Freund oder deiner besten Freundin mal wieder 
"Ich bin froh, dass es dich gibt!"
Schöne Grüße
Heike Spaeth
Ihr Coach, wenn sich was ändern soll-
nicht weiter weg, als das nächste Telefon
www.soll-sich-was-aendern.de